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Bayerische Staatsbibliothek

Bayerische Staatsbibliothek

München, Deutschland

Am 5. Februar 2010 eröffnete die Bayerische Staatsbibliothek (BSB) in München einen neu eingerichteten Forschungslesesaal, dessen Nutzung exklusiv Forschern und Wissenschaftlern vorbehalten ist. Die Benutzerkarten von Bibliotheca RFID Library Systems werden hier erstmals nicht nur zur Medienverbuchung, sondern auch zur Steuerung des Zutritts sowie von diversen Schließfachsystemen eingesetzt.

Gemeinsam mit Gantner installierte Bibliotheca RFID, weltweit einer der beiden wichtigsten Anbieter für RFID-Lösungen in Bibliotheken, ein elektronisches Zutrittssystem sowie knapp 65 Garderobenschränke und 90 Schließfächer. Nur ein begrenzter Leserkreis, der für den Aventinus-Lesesaal zugelassen ist, besitzt eine spezielle Chip-Benutzerkarte und kann so die diversen Schranksysteme bedienen. Die Schließfächer befinden sich – im Gegensatz zu den Garderoben – innerhalb des Lesesaals und ermöglichen dem Forscher, seine Arbeitstitel und seinen Laptop darin zu deponieren. Sie sind mit Sicherheitsglas ausgestattet und somit von außen einsehbar. Die Fächer können monatsweise gemietet werden.

Die Mifare-Karten der BSB sind multifunktionale Hybridkarten, da die Medienverbuchung in herkömmlicher Manier über Barcode oder OCR-Kennung abgewickelt wird. „Dies ermöglicht uns einen sanften Einstieg in die RFID-Technologie. Wurde bereits im Jahr 2007 der Bestand des Allgemeinen Lesesaals mit dem BiblioChip RFID-System gesichert, so ist der Einsatz der RFID-Benutzerkarten nun ein weiterer Schritt in diese Richtung. Zunächst werden schätzungsweise knapp 900 Leser des Aventinus-Lesesaals mit den neuen Mifare-Karten ausgestattet. Das heißt: Nicht alle unsere 50.000 Benutzer müssen ad hoc mit neuen Ausweisen versorgt werden, “ schildert Dr. Wilhelm Hilpert, Leiter der Abteilung Benutzungsdienste. „Mit dem neu eingerichteten Lesesaal möchte die Bayerische Staatsbibliothek ihrem Ruf als Forschungsbibliothek von Weltrang nicht nur hinsichtlich ihres Bestandes, sondern auch hinsichtlich ihres Arbeitsplatzangebotes gerecht werden und zugleich ihr Servicespektrum für den Wissenschaftsstandort Bayern weiter ausbauen“, ergänzt Dr. Wilhelm Hilpert.